Die Leichtigkeit der Netze

Das Thema Ländlicher Raum stand beim Besuch von Landtagsabgeordneten Martin Grath bei der GEO DATA GmbH in Westhausen im Mittelpunkt.

Die hohe Kunst der Telekommunikation erlebte Landtagsabgeordneter Martin Grath bei seinem Besuch der GEO DATA GmbH in Westhausen. Umgeben von weiten Flächen der Ostalb kümmert sich das Unternehmen um das Kommunikationswohl von Bürgerinnen und Bürgern. Es plant und entwickelt deutschlandweit, in Luxemburg und in der Schweiz Glasfasernetze für Kommunen, Landkreise und Städte. Und muss dabei immer einen Schritt voraus denken. Ein Effekt: Die Attraktivität des Ländlichen Raums steigern. Schnelle und stabile Kommunikation ist das oberste Ziel. Leichtigkeit beim Bau der Telekommunikationsnetze ist selbstverständlich. Die Realität, so erfuhr es Martin Grath, der auch im Arbeitskreis Ländlicher Raum des Landtags Mitglied ist, ist oftmals eine andere. Teilweise lange Genehmigungsverfahren und einige zu beachtende Verwaltungsvorschriften können leicht zu einem Antragsstau führen, der das Glück der Glasfasertechnologie weiter hinausrücken lässt. Dennoch, so waren sich Grath und die Firmenchef Rudi Feil und Prokurist Manuel Hommel einig, sei man zuversichtlich, dass man durch die Breitbandförderung des Landes Baden-Württemberg Schritt um Schritt dem Ziel der „schnellen Übertragungsnetze“ näher komme.

Bildunterschrift: Willkommen in der schnellen Welt: Prokurist Manuel Hommel, Personalleiterin Christa Wöllner, Landtagsabgeordneter Martin Grath und CEO Rudi Feil.

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