Handwerksdelegationsreise in die Schweiz unter politischer Leitung von Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut vom 16.-17.11.2017 / Zürich / / Schweiz / 16.11.2017 / Foto: Sascha Baumann / all4foto.de

Reise in den wichtigen Zielmarkt

MdL Martin Grath begleitete Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit einer Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern von Handwerksunternehmen, baden-württembergischen Handwerkskammern, Verbänden und Wirtschaftsorganisationen in die Schweiz. „Wir konnten in diesem wichtigen Zielmarkt Kontakte auf- und ausbauen“, sagt Grath, der neben dem Abbau bürokratischer Hindernisse besonders die Themen Nachhaltiges Bauen, Entsendegesetz sowie die Mehrwertsteuer ab 2018 als Schwerpunkte sah. Unter Leitung des Präsidenten des baden-württembergischen Handwerkstages Rainer Reichhold durchgeführten zweitägigen Delegationsreise fanden Unternehmensbesuche sowie politische Gespräche in Zürich und dem Kanton Thurgau statt. „Die Schweiz ist, nicht zuletzt aufgrund der geografischen Nähe, aber auch aufgrund der ähnlich starken Wirtschaftsstruktur für baden-württembergische Unternehmen einer der wichtigsten Handelspartner. Insbesondere für unsere baden-württembergischen Handwerksbetriebe ist die Schweiz mit Abstand der wichtigste Zielmarkt“, betonte die Ministerin zum Start der Reise. Laut einer Umfrage haben rund 70 Prozent aller im Ausland tätigen Handwerksbetriebe Geschäftsbeziehungen in die Schweiz.

„Die Schweiz ist ein attraktiver Markt für baden-württembergische Handwerker insbesondere aus dem Bau- und Ausbaubereich. Neben der Warenlieferung werden auch Montagearbeiten und Dienstleistungen häufig angefragt. Die große Zahl an Teilnehmern aus dem Handwerk und der Politik unterstreicht die besondere Bedeutung der Schweiz als Nachbar, als Geschäftspartner, Kunde und als Partner bei der Entwicklung neuer zukunftsorientierter Geschäftsmodelle. Diese Reise bringt Unternehmen, Handwerksorganisationen und Verbände zusammen. Ich bin sicher, sie wird darüber hinaus neue Impulse für eine noch bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit geben“, sagte der Präsident des Handwerkstages, Rainer Reichold.

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