Willensstarke Mitglieder

Landtagsabgeordneter Martin Grath zeigte sich beeindruckt von den Fortschritten der Sanierungsarbeiten auf der Burg Kaltenburg

Drei herausragende Orte der Geschichte befinden sich im Lonetal: Das Weltkulturerbe Vogelherdhöhle in Niederstotzingen, die Charlottenhöhle in Hürben und die Burg Kaltenburg zwischen Lontal und Hürben. Jeder Ort für sich alleine genommen erzeugt beim Betrachter bereits Entzücken. So stieg auch der Landtagsabgeordnete Martin Grath (Grüne) in dieser Woche auf die baufällige Burg aus dem 12. Jahrhundert, die im Talknick von Hürbe und Lone einen einmaligen Blick in das weite Tal bietet. Auf der waldgefluteten Anlage informierte sich der Grünen Politiker bei Clemens Stahl, dem Vorsitzenden der Interessengemeinschaft (IG) Kaltenburg und seinen Mitgliedern sowie Niederstotzingens Bürgermeister Marcus Bremer, über den Fortgang der Sanierungsarbeiten, nach dem die Denkmalpflege Baden-Württemberg das Projekt mit 100.000 Euro unterstützt hat. Die Denkmalpflege des Landes gab rund 330.000 € an Zuschuessen und hat damit die Sanierung erst machbar werden lassen.  In wenigen Jahren schufen die willensstarken Mitglieder, „wovon andere nicht zu einmal träumen wagen“, sagte Martin Grath, MdL. Selbst ein Erdbeben, zerborstene Mauerreste und schmales Budget konnten die IG nicht aufhalten. So beginnt die Kaltenburg mit der im zweiten Bauabschnitt sanierten Schildmauer heute ihre einstige Stärke wieder zu präsentieren.

 

Fotos:

Die sanierte Burg Kaltenburg im Blick: Clemens Stahl, Vorsitzender der IG-Kaltenburg und Landtagsabgeordneter Martin Grath.

MdL Martin Grath informierte sich vor Ort bei Vertretern der IG-Kaltenburg und Niederstotzingens Bürgermeister Marcus Bremer über den Stand der Sanierungsarbeiten

 

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