Raus aus der Pandemie: über Zuversicht und Perspektiven

Der baden-württembergische Gesundheits- und Sozialminister Manne Lucha diskutierte via Livestream mit seinem Fraktionskollegen Martin Grath über die Pandemie, das Impfen und die Gesundheitsversorgung.

von oben links: Clara Resch (Ersatzkandidatin LTW), Marco Combosch (Kreisvorsitzender GRÜNE), Martin Grath (MdL) und Manne Lucha (Minister für Soziales & Integration BW)

„Am Anfang hatten wir vor allem mit der Verwaltung des Mangels zu tun“, sagt Manfred Lucha. Der Minister geht aber davon aus, dass das Impftempo jetzt von Tag zu Tag zunimmt und ab Mitte des zweiten Quartals pro Woche 1 Million Menschen in Baden-Württemberg geimpft werden können.

„Die Weichen für das Gesundheitssystem der Zukunft sind richtig gestellt“, betont der Minister und nennt als ein Beispiel die 150 zusätzlichen Medizinstudienplätze. Eine zentrale Rolle im Gesundheitsnetzwerk, so Lucha, spielen größere Kliniken wie das Heidenheimer Klinikum. Sie bilden eine Brücke zwischen Universitätskliniken einerseits sowie Primärversorgungszentren und Arztpraxen andererseits. Die Kliniken im Land haben in der Pandemie ihre Leistungsfähigkeit bewiesen, sagt Lucha. Sie zu stärken ist ein Anliegen der GRÜNEN und von Abgeordneten wie Martin Grath.

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