Kräftige Investition in den Erhalt von Bundes- und Landesstraßen

Landtagsabgeordneter Martin Grath: „Verkehrsministerium macht den Weg frei für die Sanierung der B 466, B 492 und der L 1164“

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2021 trotz Corona-Krise rund 400 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert in hohem Maße auch der Landkreis Heidenheim, wo gleich mehrere Straßen saniert werden sollen. Darunter die B 466 zwischen dem Sontheimer Wirtshäusle und der L 1163, die B 492 zwischen Giengen und Heidenheim und die L 1164 zwischen Dettingen und Anhausen.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir auch in Zeiten von Corona beibehalten“, betont der/die Grüne Abgeordnete Martin Grath. „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt MdL Grath. „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken.“

Die Bagger und Bauarbeiter können nun im Landkreis Heidenheim anrücken. Die Baulänge der geplanten Maßnahmen beträgt insgesamt: 9,48 Kilometer. Durch die Erneuerung/Beseitigung von Fahrbahnschäden/nähere Maßnahme würde die Verkehrssicherheit erhöht und die wirtschaftliche Infrastruktur im Landkreis Heidenheim gestärkt, so MdL Grath.

Im Sanierungsprogramm 2021 werden landesweit rund 437 Kilometer Fahrbahndecken erneuert und 100 Bauwerkssanierungen vorgenommen. Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 250 Millionen Euro zur Verfügung, für Landesstraßen gibt das Land rund 150 Millionen Euro aus. Zum Programm gehören neben Fahrbahndeckenerneuerungen und Lärmschutzwänden, die Ertüchtigung kommunaler Brücken sowie Belagserneuerungen an Geh- und Radwegen.

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